Hugo Hedberg (Sweden) is an artist and dancer working in Stockholm and Berlin. His work is often interdisciplinary and explores topics such as everyday life, identity and banality. He is curious about how to recreate material from the way we move through daily life. A recurring question in his practice is; how can we see our own being in the world as dance and choreography? Hedberg is educated in fine arts at Oslo National Academy of the Arts and is currently studying dance at Tanzfabrik in Berlin. He has presented performances at Weld in Stockholm, Rosendal Teater in Trondheim, HAUT Scene in Copenhagen and Scenehuset in Oslo.

Hugo Hedberg (Schweden), Künstler und Tänzer, arbeitet in Stockholm und Berlin. Seine Arbeit ist oft interdisziplinär und beschäftigt sich mit Themen wie Alltag, Identität und Banalität. Er möchte wissen, wie man Material aus der Art und Weise, wie wir uns durch das tägliche Leben bewegen, neu erschaffen kann. Eine immer wiederkehrende Frage in seiner Praxis ist: Wie können wir unser eigenes Sein in der Welt als Tanz und Choreografie sehen? Hugo hat eine Ausbildung in Bildender Kunst an der Nationalen Akademie der Künste in Oslo absolviert und macht derzeit eine Ausbildung bei Dance Intensive an der Tanzfabrik Berlin. Er hat seine Arbeiten bei Weld in Stockholm, im Rosendal Teater in Trondheim, in der HAUT Scene in Kopenhagen und im Scenehuset in Oslo gezeigt.

About the piece "The Blob" he is creating for A.PART Hugo says:


”It was the longest yawn. Pointy toes and pointy tears. Massage me experience! Give me a squishy sensation. Sensing with my full existence, sensing with my toes. Placing never ends. You are a mystery but somehow you belong to me. The slime runs through my body.”
The Blob is a kind of entity that has no shape. It sings, it moves and lingers in the space. It investigates the relationship between performer and the dance and how inner sensations can create a choreographic language. The blob dances with cowboys and talks about thinking, dancing and existing.


"Es war das längste Gähnen. Spitze Zehen und spitze Tränen. Massiere mir Erfahrung! Gib mir ein matschiges Gefühl. Ich spüre mit meiner ganzen Existenz, spüre mit meinen Zehen. Das Platzieren hört nie auf. Du bist ein Mysterium, aber irgendwie gehörst du zu mir. Der Schleim durchzieht meinen Körper."
Der Blob ist eine Art Einheit, die keine Form hat. Er singt, er bewegt sich und verweilt im Raum. Er untersucht die Beziehung zwischen Performer und Tanz und wie innere Empfindungen eine choreografische Sprache schaffen können. Der Blob tanzt mit Cowboys und spricht über Denken, Tanzen und Sein.